Rotary-Club Hanau-Maintal spendet 3 Häuser in GK St. Joseph

10. Oktober 2017: Cornelia und Peter Scheid beim RC Hanau-Maintal

Auf Einladung unseres Miglieds und derzeitigen Präsidenten des Rotary-Clubs Hanau-Maintal, Dr. Christof Bauer, berichteten Cornelia und Peter in einem Vortrag vor dem Rotary-Club von Gawad Kalinga und von den Projekten unseres Vereins.

Der Club beschließt, das Projekt durch den Bau von drei Häusern in  dem Dorf German Village – GK St. Joseph zu fördern.

Hier ist die URL des Rotary-Cllubs: Rotary-Club Hanau-Maintal

August 2018: Insgesamt acht weitere Häuser werden bezogen

Zusätzlich zu den Mitteln des Rotary-Clubs für drei Häuser hat unser Verein Mittel für weitere fünf Häuser überwiesen. Diese acht neuen Häuser konnten im August 2018 an die fünf Familien übergeben werden.

Insgesamt gibt es jetzt 78 Häuser im Dorf German Village – GK St. Joseph.

German Village - GK St. Joseph: Die ersten 70 Häuser

25. Dezember 2015: Einweihung des Dorfes German Village – GK St. Joseph

Am 21. Dezember 2015 wurde das (nahezu) fertige Dorf German Village GK St. Joesph eingeweiht (s.a. Aktuelles).

Die letzten der insgesamt 68 Häuser des Dorfes konnten Mitte Januar 2016 fertig gestellt werden.

Der Name “German Village” wurde deshalb gewählt, weil alle 68 Häuser nun aus Initiativen unseres Vereins errichtet wurden: Die ersten 28 aus eigenen Mitteln, die weiteren 40 Häuser mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Für die feierliche Einweihung, die im Beisein des Deutschen Botschafters Thomas Ossowski stattfand, hat die Ateneo-Universität eine Broschüre erstellt, die viel über den Hintergrund des Projektes und die Bewohner des Dorfes aussagt. Sie enthält auch Äusserungen einzelner Bewohner zu ihrer neuen Situation. Insgesamt gewinnt man den Eindruck, dass es tatsächlich gelungen ist die Armen vom Kanal aus ihrem Elend in ein neues soziales Leben zu holen.

Diese Broschüre kann hier herunter geladen werden

Juni 2015: Stand des Projektes

– Die ersten 10 Häuser sind bezugsfertig.

– Die ersten 5 Familien sind bereits eingezogen.

– Die zweiten 10 Häuser sind im Endzustand des Baus.

– Mit den dritten 10 Häusern ist Anfang Juni begonnen worden.

30. November 2014: Paskuhan

Am 30. November 2014 feierte Ateno Paskuhan, den Höhepunkt der Feierlichkeiten vor der Weihnachtspsause der Universität. Dieses Jahr lud sie zu diesem Anlass ein, beim Bau der Häuser in GK St. Joseph mit zu helfen.

Hier einige Bilder:

Die Helfer
Fr. Ben hält eine Andacht
... und noch ein Gruppenbild

Auswahl der Bewerber und Eigenleistung

Die Auswahl der Familien, die eines der neuen Häuser bekommen sollen, erfolgt durch eine Auswahlkommission, zu der neben GK Ateneo auch das “Sozialdezernat” der Stadt sowie Vertreter von Gawad Kalinga National gehören.

In einem Interview werden die Familien nach ihren Bedürfnissen gefragt, und es wird die augenblickliche Situation berücksichtigt.

Interview mit einer Familie, die in eines der neuen Häuser einziehen möchte

Jede Familie muss eine bestimmte Anzahl von Mann-Tagen an dem Bau der Häuser mitarbeiten, um selbst für ein neues Haus als Bewohner und Besitzer infrage zu kommen.

Die Häuser gehören dann den Bewohnern, allerdings mit der Massgabe, dass bei Auszug die Häuser an Gawad Kalinga (GK) zur neuen Zuweisung vergeben werden. Auch dürfen die Bewohner die Häuser nicht ohne Zustimmung von GK untervermieten oder zu geschäftlichen Zwecken nutzen.

5. September 2014: Grundsteinlegung für die neuen 40 Häuser

Am 5. September 2014 erfolgte die Grundsetinlegung für die Häuser, die in dem BMZ-Projekt erstellt werden sollen.

Willkommensschild
Fr. Benbei der Begrüßung
Fr. Ben bei der Grundsteinlegung und Segnung
Mayor Gloria Congco legt Hand an
Frewiillige Helfer
Zukünftige Bewohner

26. Juli 2015: St. Ignatius-Tag

Am 26. Juli 2014 feierte die Ateneo de Manila-Universität den St. Ignatius-Tag, in Ehrung des Gründers des Jesuitenordens Ignatius von Loyola. Klicken Sie hier, um die Seite der Universität anschauen. Zu diesem Ereignis rief sie alle Mitarbeiter der Universität, aber auch auswärtige Gäste auf, sich an dem Hausbau in GK St. Joseph zu beteiligen. Viele kamen, von unterschiedlichen Institutionen:

Das Plakat für den St. Igantius-Tag
Die freiwilligen Helfer
Die Häuser werden schön bunt getrichen
Auch die Bürgermeisterin Mayor Congco hilft mit
Die Helfer zwischen den bereits (fast) fertigen Häusern
Auffrischung mit einem Gemeinschaftstanz
Fr. Ben Nebres überreicht den ersten neuen Bewohnern symbolisch den Hausschlüssel
Jedes Haus wird mit einer Andacht geweiht
Und so sehen dann die Bewohner ihrer neuen Häuser in ihrem neuen Dorf aus

Bis Juli 2015 konnten die 24 Häuser aus den Eigenmitteln unseres Vereins fertig gestellt werden. Im August 2014 startet das BMZ-Projekt, mit dem weitere 40 Häuser entstehen.

Mai 2015: Projektantrag an das BMZ

Unseren Antrag für das neue Projekt

“Resozialisierung von Armen durch den Bau von festen Häusern in dem Dorf GK St. Joseph in Cabiao”

haben wir im Mai 2014 an das Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestellt. Er wurde am 22. Juli 2014 im vollen Umfang genehmigt. Das Projekt sieht den Bau weiterer 40 Häuser in diesem Dorf bis September 2015 vor.

Das Projekt hat ein Volumen von 130.570 €, wovon das BMZ 75%, unser Verein 10% und die Atemeo-Universität (GK Ateneo) 10% tragen. Der Eigenanteil von GK Ateneo wird nahezu vollständig durch Eigenleistung der zukünftigen Bewohner an der Erstellung ihrer Häuser erbracht.

20. Dezember 2013: Übergabe der ersten fünf Häuser

Am 20. Dezember 2013 konnten die ersten fünf Häuser von Fr. Ben an die Bewohner übergeben werden. Er schickte uns eine Reihe von Photos, die diese feierliche Zeremonie festhalten. Die ersten Häuser erhielten diejenigen, die als erste die vorgesehehen 100 Tage Eigenarbeit an den Bauten vollbracht hatten.

In dem PDF sind die fünf Familien vorgestellt. Sie können diese Datei hier herunterladen.

Vor den neuen Häusern einige Kinder der neuen Bewohner. Die beiden Plakate zeigen zum einen die drei Vorstandsmitglieder von Gawad Kalinga e.V. sowie Dr. Klaus Winter, Vorsteher des Kuratoriums der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte, der unserem Verein Mittel für diese ersten fünf Hauser bereitgestellt hat.
Die Übergabe an eine der fünf Familien. Links in der letzten Reihe Fr. Ben.
Die Freude der Kinder sowie der Erwachsenen über die neue Lebensqualität ist unermesslich.
Und so sehen die Hauser aus: Sie sind zweistöckig und haben eine Wohnfläche von etwa 30 m2.
Mit einer Messe hat Fr. Ben die Einweihung begleitet. Das Bild gibt auch einen Eindruck vom Innenraum der Häuser. Der Endausbau des Inneren wird von den Bewohnern in Eigenleistung erbracht.

Sommer 2013: Vom Beginn zum ersten Spatenstich

Im Bericht über unsere Reise im April 2012 (s. Aktuelles) haben wir die “Armen vom Kanal” in Cabiao, Nueva Ecija, erwähnt und unsere Bemühung, sie in ein Gawad Kalinga-Dorf zu integrieren. Es handelt sich um etwa 100 Familien – das sind etwa 500 Menschen -, die in tiefer Not in notdürftigen Baracken an einem stillgelegten Bewässerungskanal ihr Leben fristen.

Hier einige Bilder von der Situation der Notleidenden am Bewässerungskanal.

Tatsächlich haben wir einen Antrag an das Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) vorbereitet, der allerdings erst bearbeitet werden kann, wenn das BMZ-geförderte Projekt der Errichtung des Gemeinschaftszentrums in GK Cox abgeschlossen ist.

 

Auf Grund von zwei sehr großzügigen Spenden an unseren Verein konnten wir bereits etwa 60.000 Euro für den Bau von Häusern in einem neuen Gawad-Kalinga-Dorf, GK St. Joseph, an die Ateneo de Manila-Universität überweisen, so dass mit dem Bau der ersten 24 Häuser für die “Armen vom Kanal” begonnen werden konnte. Das Grundstück hatte die Gemeinde zur Verfügung gestellt und erschlossen.

 

Vom 23. bis 27. März 2013 fand ein sog. Bayani Challenge auf dem Grundstück statt, bei dem Freiwillige aus verschiedenen Landesteilen eine Woche lang im Wettbewerb an den ersten Häusern bauten.

Fr. Ben Nebres segnet den Grundstein, eine Kapsel, für das neue GK-Dorf.
Eine Gruppe der Freiwilligen des Bayani Challenge ...
... und weitere Freiwillige.
Selbst Soldaten haben sich bei dem Wettbewerb beteiligt.
Junge Menschen aus verschiedenen Landesteilen.
Die ersten Mauern der ersten vier Häuser.
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